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Titelseite des Buches in Pidgin


Entstehung des Buches

Es war im Juni 2011. Nach einer mehrtätigen, sehr anstrengenden Evangelisations-expedition im Dschungel von Papua Neuguinea, lag Torsten Kugler für ungefähr drei Wochen mit einer hartnäckigen Magen-Darm-Grippe im Bett und hatte reichlich Zeit zum Nachdenken. Daraus entstand das Grundgerüst für ein Buch in der Pidgin Sprache für werdende Leiter: „Kamap Lida“. Die Idee zu diesem Buch hatte ihn schon länger beschäftigt. Er wurde inspiriert von den Adlern (oder eher Bussarden), die in dieser Gegend täglich zu sehen sind und von den Urwaldriesen im Dschungel Papua Neuguineas, nicht zuletzt aber auch von den zahlreichen Büchern, die er für das Masterstudium in „Intercultural Leadership“ gelesen hatte.

Während des Schreibprozesses meinte seine Frau Katrin so nebenbei, er könne doch das Buch auch in Deutsch schreiben. Zuerst dachte er, es wäre ein Scherz, aber ein kleiner Funke war entfacht. Später erwähnten noch mehrere andere Personen, dass dieses Thema für deutsche Leser auch aktuell wäre. In den nächsten Ferien, die die Familie Anfang 2012 in Orobiga, einem abgelegenen, ruhigen, idyllischen Ort im Hochland Papua Neuguineas verbrachte,  entstanden dann die ersten Kapitel des deutschen Buches. Gleichzeitig nahm er sich vor, beim Lesen der Jahresbibel alle Verse zu markieren, die für das Thema Leitung in Frage kommen. Deshalb sind viele Grundsätze im Buch mit Bibelstellen beleuchtet. Nach den Ferien war es nicht einfach, nebst seines recht ausgefüllten Pensums an der Bibelschule Zeit zu finden, um das angefangene Werk weiterzuführen. Aber es war für ihn ein befriedigender Ausgleich, in seiner freien Zeit zwischendurch am Projekt weiter zu arbeiten. Im Heimataufenthalt 2013 in Deutschland konnte er dann die fehlenden Kapitel noch fertigstellen. 

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